Die Leopardenkekse von @milenakrais sind der absolute Hingucker in der diesjährigen Weihnachtsbäckerei und erobern gerade die sozialen Medien im Sturm. Mit über 1,2 Millionen Aufrufen beweist die Content-Creatorin, dass Weihnachtsplätzchen alles andere als langweilig sein müssen. Die geniale Kombination aus Mürbeteig, Kakaopulver und einer cleveren Backtechnik sorgt für ein atemberaubendes Leopardenmuster, das nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch köstlich schmeckt.
Was diese Kekse so besonders macht, ist das wilde Muster aus verschiedenen Teigfarben. Heller Dinkelmehl-Teig trifft auf unterschiedliche Kakaonuancen und zaubert dabei Flecken, die aussehen, als hätte die Natur selbst den Teig gestaltet. Das Ergebnis sind absolut instagrammable Plätzchen, die auf jedem Plätzchenteller zum Gesprächsthema werden und mit über 61.000 Likes zeigen, wie sehr Menschen nach kreativen Backideen in der Vorweihnachtszeit suchen.
Leopardenmuster Plätzchen: Die clevere Backtechnik hinter dem viralen Trend
Die Basis bildet ein klassischer Mürbeteig aus Dinkelmehl Typ 630, Butter, Zucker, einem Ei und einer Prise Vanille. @milenakrais verwendet bewusst helles Mehl statt ihres üblichen Vollkornmehls, um den Kontrast zwischen den hellen und dunklen Teigpartien deutlicher hervorzuheben. Das ist der kleine Trick, der das Leopardenmuster erst richtig zur Geltung bringt und die Kekse zu einem echten Blickfang macht.
Die Technik ist überraschend einfach: Von 300 Gramm Teig bleiben zwei Drittel hell und naturbelassen. Der Rest wird in drei Portionen aufgeteilt und mit unterschiedlichen Mengen Kakaopulver eingefärbt, sodass drei verschiedene Brauntöne entstehen. Der helle Teig wird zuerst etwa einen Zentimeter dick ausgerollt, dann werden die verschiedenen kakaobraunen Teigstücke als kleine Flecken darauf verteilt und leicht angedrückt. Schicht für Schicht entsteht so das wilde Muster, bis der Teig schließlich auf die gewünschte Keksdicke von etwa 0,3 Zentimetern ausgerollt wird. Eine Lage Frischhaltefolie zwischen Teig und Nudelholz verhindert dabei lästiges Kleben.
@milenakrais Leopardenkekse für die Weihnachtsplätzchen Dose! Natürlich backen wir auch Leopardenkekse in der Winterzeit, dieses Mal mit etwas Schokolade und getrockneten Himbeeren! Rezept für zwei Bleche Leo Kekse: 300g Dinkelmehl Typ 630 1 Ei 100g Zucker 170g Butter Vanille 1-2 EL Kakao zum Färben des Teiges ca. 150g Vollmilch Schokolade & getrocknete Himbeeren zur Dekoration 1. Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel wiegen und mit kalten Händen rasch einen Mürbeteig kneten- es können ruhig noch kleine Butterstückchen zu sehen sein. Zweidrittel des Teiges bleibt hell, den restlichen Teig in drei Teile teilen und mit ungezuckertem Kakaopulver färben. Normalerweise backen wir die Kekse mit 100% Dinkelvollkornmehl, hier haben wir noch ein etwas helleres Mehl dazu gemischt, damit der Kontrast zwischen den einzelnen Farben noch höher ist. 2. Den hellen Teig nun circa 1 cm dick auswellen, am besten oben ohne Mehl, das geht ganz langsam sehr gut, oder einfach eine Lage Klarsichtfolie dazwischen legen. Nun mit dem hellsten Kakao-Teig kleine Flecken auf den Teig legen und mit den Fingern leicht andrücken. Einmal drüber wellen 3. Jetzt kommen die beiden anderen Teigfarben dazu, und wenn euch das Muster so gefällt, dann en Teig auf ca. 0,3 cm auswellen oder eben so, wie ihr eure Kekse gerne mögt und Kreise oder andere Formen ausstechen. Kekse nun bei 180 Grad Umluft ca. 6-9 Minuten backen. 4. Die Reste vom Ausstechen könnt ihr übrigens ganz einfach wieder locker zusammen legen und erneut auswellen, sieht auch beim zweiten und dritten Mal noch so schön aus!
Weihnachtsplätzchen mit Schokolade und Himbeeren veredeln
@milenakrais setzt noch einen drauf und macht aus den gemusterten Keksen echte Festtagshighlights. Die gebackenen Plätzchen werden zur Hälfte in geschmolzene Schokolade getaucht und mit getrockneten Himbeeren bestreut. Diese Kombination aus knusprigem Mürbeteig, cremiger Schokolade und fruchtiger Säure ist unschlagbar und verleiht den ohnehin schon spektakulären Keksen eine festliche Note, die perfekt zur Weihnachtszeit passt.
Die Backzeit ist mit sechs bis neun Minuten bei 180 Grad Umluft angenehm kurz. Das ist perfekt für alle, die in der Weihnachtszeit bereits im Backmarathon stecken und keine Lust auf stundenlange Prozeduren haben. Zudem entsteht praktisch kein Abfall, denn die Teigreste vom Ausstechen können einfach wieder zusammengelegt und erneut ausgerollt werden, wobei das Leopardenmuster auch beim zweiten und dritten Durchgang noch fantastisch aussieht.
Dinkelmehl Kekse als gesündere Alternative zu klassischen Rezepten
Der Erfolg dieser Leopardenkekse kommt nicht von ungefähr. Sie treffen mehrere Trends gleichzeitig: den Wunsch nach gesünderem Backen mit Dinkelmehl, die Sehnsucht nach visuell ansprechenden Rezepten und die Lust auf etwas Neues jenseits der klassischen Vanillekipferl und Zimtsterne. Die Community ist begeistert, was Kommentare wie „Sehen extrem schön aus“ oder „sowas hab ich noch nie gesehen.wow“ eindrucksvoll zeigen. Eine Nutzerin hat die Kekse sofort nachgebacken und berichtet, dass sie zwar nicht ganz so professionell wurden, aber trotzdem super cute aussahen, gut schmeckten und das Backen Spaß gemacht habe.
Die Zutaten sind simpel, die Technik ist einfacher als gedacht, und das Ergebnis wird garantiert für Begeisterung sorgen. Diese Leopardenkekse von @milenakrais sind definitiv der Star in jeder Plätzchendose und beweisen, dass manchmal eine frische Idee alles ist, was es braucht, um aus einer traditionellen Weihnachtstradition etwas völlig Neues zu machen.
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